Mieses Karma

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MiesesKarma.jpg
Titel Verlag Jahrgang Autor Grafik Spielerzahl Alter Spieldauer Preise
Mieses Karma Kosmos 2011 Matthias Cramer Ulf K.
Katja Witt
3-5 ab 10 ca. 30 Minuten

Mieses Karma ist ein Spiel von Matthias Cramer nach dem Roman von David Safier für 3 bis 5 Spieler. Das Spiel erschien 2011 bei Kosmos.


Inhalt

MiesesKarma-Mat.jpg
  • Spielkarten:
    • 29 Wiedergeburtskarten:
      • 5 Ameisenkarten
      • 6 Karten "0-1 Karma": je 2x Kartoffelkäfer, Regenwurm und Schmetterling
      • 5 Karten "2-3 Karma": Eichhörnchen, Eidechse, Elster, Fledermaus, Meerscheinchen
      • 4 Karten "4-5 Karma": Chamäleon, Huhn, Igel, Katze
      • 4 Karten "6-7 Karma": Affe, Hund, Kuh, Schaf
      • 5 Menschenkarten: 2, 3, 4 oder 6 Siegpunkte
    • 60 Lebenskarten
  • 5 Karmatableus
  • 5 Buddhafiguren
  • Spielanleitung (4 Seiten)
  • 1 Blatt Beispiele zur Spielregel (Seite 1) und Übersicht der Wiedergeburtskarten (Seite 2)

Beschreibung

Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Ameisen, als die sie nach ihrem Tod als Mensch wiedergeboren werden, da sie als Mensch "mieses Karma" angesammelt haben. Sie versuchen nun ihre Lebenslinien mit Karma zu füllen um nach dem nächsten Tod in einer höheren Entwicklungsstudie wiedergeboren zu werden um schließlich am Ende des Spiels wieder Mensch zu sein. Jeder Spieler erhält zunächst eine Ameisenkarte, 2 Lebenskarten und ein Karmatableau, auf das er seine Buddhafigur stellt, die mit 0 Karma startet. Abwechselnd müssen die Spieler eine Karte passend in ihre Lebenslinie legen, so dass sie nach rechts verlängert wird. Dabei müssen die Karten so angelegt werden, dass gleiche Symbole auf den Lebenskarten bzw. der Wiedergeburtskarte nebeneinander liegen. Können Sie keine Karte anlegen, müssen sie eine Karte auf die Ablage legen. Zuvor oder danach können sie noch die Eigenschaften ihres Tieres nutzen - sofern vorhanden - und/oder die Mitspieler um eine passende Lebenskarte bitten. Der Spieler, von dem sie eine Lebenskarte nehmen, darf dafür sein Karma um 1 erhöhen. Sie gehen dabei aber das Risiko ein, dass ihnen ein Spieler eine Karte mit dem Sensenmann schenkt, denn wenn sie um eine Karte gebeten haben, müssen sie auch eine Karte nehmen. Kann ihnen kein Spieler eine Karte schenken, dürfen sie alle Handkarten mit dem Nachziehstapel tauschen.

Hat ein Spieler am Ende seines Zuges keine Karten mehr auf der Hand oder zeigt die zuletzt angelegte Karte den Sensenmann, stirbt der Spieler und wird als neues Tier wiedergeboren. Er erhält nun gemäß seines erreichten Karmas eine Wiedergeburtskarte und entsprechend der Lebensdauer des Tieres Lebenskarten. Zudem darf er wenn er mindestens 4 gleiche und/oder 4 verschiedene Symbole auf seinen Lebenskarten hatte Lebenskarten auf seinen Punktestapel legen und für jede Buddha-Figur auf den Karten sein Karma um 1 erhöhen.

Das Spiel endet sobald der erste Spieler als Mensch stirbt. Die anderen Spieler werten dann noch ihre Lebenslinie aus als wenn sie auch gestorben wären. Gewinner ist der Spieler, der in der Addition aus Karma, Punkten für seine Menschkarte und Punkten für die Karten aus seinem Punktestapel die meisten Punkte erreicht hat. Dies muss nicht der Spieler sein, der als erster Mensch wiedergeboren wurde.

Weblinks

Persönliche Werkzeuge
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