Keltis - Das Orakel

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Schachtelcover
Titel Verlag Jahrgang Autor Grafik Spielerzahl Alter Spieldauer Preise
Keltis - Das OrakelKosmos 2010 Reiner Knizia Claus Stephan
Martin Hoffmann
2 - 4 ab 10

Keltis - Das Orakel ist ein Brettspiel von Reiner Knizia (Redaktionelle Bearbeitung: TM-Spiele). Es erschien 2010 bei Kosmos mit Grafiken von Claus Stephan und Martin Hoffmann. Die Figur der Orakelpriesterin wurde von Claus Stephan und Andreas Klober gestaltet.

Die Spieler beschreiten einen spiralförmigen Steinpfad, der sie zu immer mehr Punkten bringt. Da aber der Steinpfad im Negativen beginnt ist es nur sinnvoll ihn zu betreten, wenn man auch voran kommt.


Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Spielaufbau
  • 1 Spielplan, mit Kramerleiste
  • 110 Spielkarten:
    • je 22 in den 5 Farben, Wert 0 bis 10 (jeder Wert 2x)
  • 12 Spielfiguren je 3 in den 4 Farben braun, grau, schwarz und weiß
  • 4 Wertungssteine, je 1 in den 4 Farben braun, grau, schwarz und weiß
  • 4 große Kleeblätter, je 1 in den 4 Farben braun, grau, schwarz und weiß
  • 39 Wegeplättchen:
    • 16 Punktekärtchen, Wert 4x 1, 6x 2 und 4x 3, 2x 4
    • 9 Wunschsteine
    • 5 farbige Kleeblätter
    • 3 Spiegel
    • 3 Spiralen
    • 3 Kobolde
  • 1 Orakelpriesterin
  • Spielregel (4 Seiten)

Spielprinzip

Jeder Spieler erhält zunächst 8 Karten, die restlichen Karten bilden den Nachziehstapel. Die Spieler legen abwechselnd eine ihrer Karten vor sich ab und ziehen eine ihrer Spielfiguren auf dem spiralförmigen Pfad bis zum nächsten Stein der entsprechenden Farbe oder die Orakelpriesterin maximal so viele Steine wie auf der Karte als maximale Schrittweite für die Orakelpriesterin angeben ist oder legen diese ab wenn das Anlegen nicht möglich ist oder ihnen nicht lohnend erscheint. Dabei bilden die Spieler für jede Farbe einen eigenen Stapel. Bei den eigenen Karten müssen diese entweder aufsteigend, absteigend oder von gleichem Wert sein. Wurde einmal eine aufsteigende Reihe gebildet, darf im weiteren Verlauf nur eine höhere oder gleichwertige Karte hinzugefügt werden. Je nachdem auf welches Feld die Spielfigur gezogen wird erhält der Spieler entweder sofort Punkte (wenn er auf ein Punktekärtchen gezogen ist), die auf der Kramerleiste sofort durch Vorrücken seines Zählsteines registriert werden, die Möglichkeit den Stein auf ein Feld deer Farbe des Kleeblatt ziehen, den Stein beliebig weit zurückziehen (wenn er auf eine Spirale getroffen ist), eine Karte abwerfen (wenn er auf einen Kobold getroffen ist) oder einen der Wunschsteine, die am Ende Punkte bringen. Anschließend nimmt sich der Spieler entweder eine neue Karte vom verdeckten Stapel oder eine Karte von einem der Ablagestapel. Jeder Spieler darf einmal während des Spiels eine Koboldwertung machen. Dabei gibt es Punkte wenn alle 3 Spielfiguren des Spielers auf Koboldfeldern stehen. Das Spiel endet wenn entweder die letzte Karte vom Nachziehstapel genommen wurde, 3 Spielfiguren eines Spielers oder 5 Spielfiguren beliebiger Spieler den inneren Bereich in dem sie mindestens 6 Punkte zählen erreicht haben. Danach wird der Wert der Spielfiguren ermittelt. Dieser kann zwischen - 4 und + 10 liegen. Spielfiguren, die auf keinen Steinpfad gesetzt wurden erhalten den Wert Null. Zusätzlich erhalten die Spieler für ihre Wunschsteine Punkte, die ggf. durch eingesammelte Spiegel verdoppelt werden. Sieger ist der Spieler, der auf der Kramerleiste am weitesten vorgerückt ist. Bei Gleichstand gibt es mehrere Gewinner.


Übersetzungen

Einzelnachweise

<references/>

Weblinks

Persönliche Werkzeuge
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