Die Säulen von Venedig

Aus Ludopedia - Die Spiele Encyclopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Titel Verlag Jahrgang Autor Grafik Spielerzahl Alter Spieldauer Preise
Die Säulen von Venedig Goldsieber 2007 Christian Fiore und Knut Happel  ??? 2-6 ab 10 45-90 Minuten keine

Die Säulen von Venedig ist ein Spiel von Christian Fiore und Knut Happel für 2-6 Spieler. Die Grafik stammt von Christian Fiore. Erschienen 2007 bei Goldsieber-Verlag. Vom gleichen Autoren-Duo stammt auch das ebenfalls 2007 erschienene Akkon


Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Die Spieler stellen hölzerne Pfähle auf den zunächst leeren Spielplan der Lagune von Venedig und kennzeichnen die Pfähle mit Spielsteinen ihrer Farbe. Auf die Pfähle können Gebäude und Plätze - die Stadtteile - gelegt und dadurch Siegpunkte gesammelt werden. Wer dabei auf 'fremde' Pfähle baut, muss deren Besitzer mit Siegpunkten entlohnen. Clever wer sich den Platz auf der großen Holzgondel sichert, denn dies bringt Siegpunkte ein, wenn an den Canale Grande gebaut wird.

Die Spieler schlüpfen durch das Ausspielen von Aktionskarten in die Rollen von 11 venezianischen Persönlichkeiten. So werden mit Pechtunkern Pfähle gebaut, Ratsherren verschaffen Nachschub an Stadtteilen, welche dann mit Baumeistern errichtet werden, Spione erlauben Einblicke in die Karten der Mitspieler, Saboteure entfernen Stadtteile, Händler und Spekulanten profitieren von den Aktionen der Mitspieler ......

Jeder Spieler verfügt stets über 5 Aktionskarten, von denen pro Runde eine verdeckt ausgewählt wird. Diese Karten werden reihum ausgeführt und an den linken Nachbarn weitergereicht.

Sind alle 60 Pfähle auf dem Spielplan platziert, gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten.


Inhalt

  • 1 Spielplan
  • 1 Gondel
  • 60 Pfähle
  • 48 Stadt
  • 31 Spielkarten, je 9 Pfahlmarker in 6 Farben
  • 1 Spielregel (DIN A4)


Besonderes

Aktionskarten, von denen jeder Spieler von Beginn an, immer 5 Stück zur Auswahl hat, bilden das gesamte Karten-Repertoire einer Runde. Die eine, ausgespielte Karte kommt danach nicht, wie bei den meisten anderen Spielen auf einen Ablagestapel, sondern wird in Spielrichtung weitergegeben. Der Startspieler hat dabei noch das Privileg, zu Beginn einer Runde genau 1 seiner Karten mit einem beliebigen Mitspieler zu tauschen.


Erweiterungen

keine


Auszeichnungen

Übersetzungen

bisher keine


Weblinks

Anzeige