Bruno Faidutti
Aus Ludopedia - Die Spiele Encyclopädie
Bruno Faidutti ist ein französischer Spieleautor und hauptberuflich Historiker Professor für Soziologie. In Deutschland erschien u.a. sein Spiel Ohne Furcht und Adel bei Hans im Glück, das es 2000 auf die Auswahlliste für das Spiel des Jahres schaffte, den 6. Platz beim Deutschen Spielepreis belegte und den à la carte Kartenspielpreis gewann. Häufig entwickelt er Spiele zusammen mit anderen Autoren und betreibt zusammen mit Bruno Cathala, Serge Laget und Ludovic Maublanc ein Forum, in dem er Fragen zu seinen Spielen beantwortet.
Ein wesentliches Element seiner Spiele ist der Bluff-Faktor. Zudem sind viele seiner Spiele auch für größere Gruppen (häufig bis 6, Ohne Furcht und Adel mit Erweiterung auch bis 8 Spieler) geeignet.
Liste der Spiele von Bruno Faidutti
- 1984 Baston - zusammen mit Pierre Cléquin
- 1991 Das Tal der Mammuts
- 1991 Tschach - zusammen mit Pierre Cléquin
- 1996 Das Geheimnis der Abtei - zusammen mit Serge Laget
- 1999 Corruption
- 2000 Democrazy
- 2000 Ohne Furcht und Adel
- 2000 Castel - zusammen mit Serge Laget
- 2000 Bongo
- 2001 Der König der Diebe - zusammen mit Michael Schacht
- 2001 Vabanque - zusammen mit Leo Colovini
- 2001 Drachengold
- 2002 DrachenFaust - zusammen mit Michael Schacht
- 2003 Terra
- 2003 Gold und Rum - zusammen mit Alan R. Moon
- 2003 Das Halsband der Königin - zusammen mit Bruno Cathala
- 2003 China Moon
- 2003 Knock Knock! zusammen mit Gwenaël Bouquin
- 2004 Iglu Iglu - zusammen mit Bruno Cathala
- 2004 Boomtown
- 2004 Babylone
- 2005 Key Largo - zusammen mit Paul Randles und Mike Selinker
- 2005 Mission : Red Planet - zusammen mit Bruno Cathala
- 2005 Hollywood - zusammen mit Michael Schacht
- 2005 Diamant - zusammen mit Alan R. Moon
- 2005 Tomahawk - zusammen mit Bruno Cathala
- 2005 Silk Road - zusammen mit Ted Cleatham
- 2006 Warrior Knights - zusammen mit Corey Konieczka & Pierre Cléquin
- 2007 Corsaires (Erscheint im Juni)
- 2007 Stonehenge - zusammen mit Richard Borg, James Ernest, Richard Garfield & Mike Selinker (erscheint im Mai)