Ablagestapel

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Mit dem Begriff Ablagestapel ist der Stapel im Catan Kartenspiels und den Fürsten von Catan von Klaus Teuber gemeint auf den ausgespielte Karten gelegt werden.

Historie

In der ursprünglichen Fassung des Kartenspiels wurden ausgespielte Aktionskarten offen zur Seite gelegt, sie waren damit aus dem Spiel. Mit dem Turnierset wurde auch die Mögklichkeit geschaffen Einheiten und Gebäude abzureißen und auf den Ablagestapel zu legen. Zudem konnten durch den Einsatz von Kaperflotten/Kaperschiffen und Burgfräulein Imelda (altes Kartenspiel) Flotten/Handelsschiffe bzw. Ritter auf die Ablage gelangen. Gleichzeitig wurde mit dem Palast die Möglichkeit geschaffen Karten aus der Ablage zurück zu holen, wobei das Wort "Ihres" in der Beschreibung darauf hin deutete, dass jeder Spieler seinen eigenen Ablagestapel bildet. Erst in den Regelheften der 1999 erschienenen Themensets wurde definitv festgelegt, dass jeder Spieler seinen eigenen Ablage-Stapel bildet. Die Beschreibung des Diplomaten legte zudem fest, dass die Reihenfolge der Karten nicht verändert werden darf obwohl eine Veränderung noch keine Auswirkung hatte. Erst mit Einführung der Karte Guido, der große Diplomat war es tatsächlich wichtig, dass die Reihenfolge nicht verändert wird, da man mit Guido die oberste Angriffskarte der Ablage erhält.

Bei den Fürsten von Catan gibt es mit den Karten Guido, der Gesandte und Gustav, der Bibliothekar zwei Möglichkeiten um im Themenspiel Zeit des Fortschritts und im Duell der Fürsten Karten aus dem Ablagestapel zurück zu holen. Mit dem Schiffsbauer des Sets Zeit der Handelsherren können zudem Handelsschiffe zurück geholt werden, die gekapert oder vom Bischofssitz dort hin befördert wurden. Durch das Themenset Zeit des Wohlstands erhält man die Möglichkeit mittels Fürst oder Fürstin pro Zug für 1 Gold ein Kunstwerk vom Ablagestapel zurückzuholen. Wer ein [Stadtschloss]] besitzt darf für 3 Sterne eine Aktionskarte ohne Bedingung oder eine Einheit zurückholen.

Weblinks

Persönliche Werkzeuge
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